
„Geschichte ist etwas, das man behalten und erinnern soll.“ schreibt der Autor Dolf Verroen im Nachwort zu seinem neuesten Buch „Wie schön weiß ich bin“. Und trägt das Seine dazu bei, dass ein besonders dunkles Kapitel der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.
„Geschichte ist etwas, das man behalten und erinnern soll.“ schreibt der Autor Dolf Verroen im Nachwort zu seinem neuesten Buch „Wie schön weiß ich bin“. Und trägt das Seine dazu bei, dass ein besonders dunkles Kapitel der Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

„Genau um diese Zeit fand ich […] heraus, dass man noch lange nicht dumm ist, wenn man etwas nicht weiß. Etwas nicht zu wissen heißt nur, dass man noch Fragen stellen kann.“
„Genau um diese Zeit fand ich […] heraus, dass man noch lange nicht dumm ist, wenn man etwas nicht weiß. Etwas nicht zu wissen heißt nur, dass man noch Fragen stellen kann.“

Lawrence stellt ein junges Mädchen in den Mittelpunkt und entwickelt rund um sie ein Vierpersonendrama erster Güteklasse.
Lawrence stellt ein junges Mädchen in den Mittelpunkt und entwickelt rund um sie ein Vierpersonendrama erster Güteklasse.

Eines Tages ist sie plötzlich da, und Manuel weiß, dass von jetzt an nichts mehr so sein wird, wie es war: Ortrun, eine dunkle Schönheit mit hypnotisch grünen Augen, faszinierend in ihrer rauen Kompromisslosigkeit, in jeder Hinsicht außergewöhnlich.
Eines Tages ist sie plötzlich da, und Manuel weiß, dass von jetzt an nichts mehr so sein wird, wie es war: Ortrun, eine dunkle Schönheit mit hypnotisch grünen Augen, faszinierend in ihrer rauen Kompromisslosigkeit, in jeder Hinsicht außergewöhnlich.

“Blue”: das Wort bezeichnet mehr als nur eine Stimmung. „To have the blues“ – das ist keine Augenblicksbefindlichkeit, sondern ein bestimmtes Lebensgefühl, eine Art grundsätzliche Disposition.
“Blue”: das Wort bezeichnet mehr als nur eine Stimmung. „To have the blues“ – das ist keine Augenblicksbefindlichkeit, sondern ein bestimmtes Lebensgefühl, eine Art grundsätzliche Disposition.

Normalerweise wird man nicht nach einem auf der Entbindungsstation vergessenen Werkzeug benannt. Aber normal ist im Leben der dreizehnjährigen Ratsche sowieso nichts.
Normalerweise wird man nicht nach einem auf der Entbindungsstation vergessenen Werkzeug benannt. Aber normal ist im Leben der dreizehnjährigen Ratsche sowieso nichts.

Manche Geschichten können einen so überraschen, dass man sie vom ersten Moment an dafür liebt. Meg Rosoffs Debütroman „So lebe ich jetzt“ ist eine solche Geschichte.
Manche Geschichten können einen so überraschen, dass man sie vom ersten Moment an dafür liebt. Meg Rosoffs Debütroman „So lebe ich jetzt“ ist eine solche Geschichte.

„Ich sah mir auch gerne die alten Postkarten an. Einige waren schwarzweiß und zeigten Häuser, die längst abgerissen waren. (...) Die Dinge, die von weit her kamen, zogen mich besonders an.“
„Ich sah mir auch gerne die alten Postkarten an. Einige waren schwarzweiß und zeigten Häuser, die längst abgerissen waren. (...) Die Dinge, die von weit her kamen, zogen mich besonders an.“

„Krieg ich Ermäßigung? Wegen der Monster-Woche“ fragt der Spastiker Ben an der Kinokasse und sieht sich „Frankensteins Braut“ an.
„Krieg ich Ermäßigung? Wegen der Monster-Woche“ fragt der Spastiker Ben an der Kinokasse und sieht sich „Frankensteins Braut“ an.

